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Meine Arbeit
Die Projektleitung des Wahnsinns

Finde Freunde auf dem Weg
Selbständigkeit in neuem Businessmodell
Im Herbst 2017 hatte ich beschlossen, meine Selbständigkeit als Coachin (Sein+Werden Coaching) durch ein neues Geschäftsmodell auszubauen – mit Kursen und Onlinecoaching. Da ich bis dahin keine Ahnung hatte, wie genau man das macht, schrieb ich mich in ein Onlinebusiness-Coachingprogramm (SOMBA) ein. Eine sehr gute Entscheidung! Und noch besser und richtig gut wurde es, als meine Freundin Katharina Lettich im Januar dieses Jahres ebenfalls in den Kurs kam. Wir beschlossen, uns gemeinsam auf diesem Weg zu unterstützen, um am Ball zu bleiben, sich Ziele zu setzen und sie uns gegenseitig auch verbindlich zu äußern. Und was soll ich sagen, es hilft: Mit einem Buddy ist der Weg der Veränderung nochmal viel leichter und macht mehr Spaß.
Butter bei die Fische
Ab in die Vollselbständigkeit
Die Projektleitung und mein Online-Geschäftsaufbau verliefen im ersten Halbjahr 2018 parallel. Und wie man sich vorstellen kann, wurde das auf Dauer ganz schön anstrengend. Denn neben meiner Tätigkeit als Projektleiterin und Coachin, habe ich noch einen Rahmenvertrag mit regelmäßigen Einsätzen als Seminarleitung. Als meine Teilselbständigkeit begann stabil zu laufen, spürte ich, dass ich drohte mich aufzureiben und meine eigene Lebensvision (welche genau das ist, erzähle ich ein anderes Mal) mit zu vielen Nebenaktionsplätzen nicht erreichen könnte. Ich wusste ich müsste meine Anstellung in der Projektleitung aufgeben, aber würde meine Selbständigkeit als Einnahmequelle ausreichen? Ich spürte, dass es vernünftig und richtig wäre, zu kündigen und den Schritt in die Vollselbständigkeit zu gehen, aber ich hing an dem Projekt und natürlich ein wenig auch an der Sicherheit, die mir die Anstellung bot.
Moving fast forward im Sprint
Ein Meilenstein in meinem Onlinebusiness ist erreicht
Ende Mai hörte ich zum ersten Mal von der SOMBA Summerschool. (SOMBA ist das Online Businesscoaching,Laufen – Pause – Laufen
Mal eben nach Nepal



Think Big
Erstmal kündigen und dann ordentlich investieren

Mein erster Onlinekurs
Am Start mit The EasyWay
Die gesammelten Erfahrungen aus meinem Einweihungskurs nahm ich mit, um meinen Kurs noch zu perfektionieren und launchte ihn zum ersten mal als bezahlten Onlinekurs! Hurra, es funktionierte. Und ich sage euch, in diesen Launch ging ganz schön viel Energie. Ich eröffnete eine kostenlose Facebook-Gruppe, in der ich täglich kleine Aufgaben stellte. Was mich hier sehr berührte, war die vertrauensvolle Aufgeschlossenheit der Teilnehmenden. Darüber hinaus bestätigte sich für mich noch einmal die Relevanz meines Themas. Denn manchmal denkt man, man habe eine Message und gleichzeitig ist da dieses … aber wen soll das schon interessieren?. Hier erlebte ich also, dass es anders war. Um meinen Kurs zu verkaufen, schrieb ich so viele E-Mails, wie noch nie, schaltete meine erste Facebook-Werbung und hielt mein erstes Webinar. Das alles war total neu und aufregend für mich. Aber ich war in meinem Performancetunnel und da war keine Zeit für zögern und zaudern. Außerdem bekam ich einen weiteren Rahmenvertrag als Referentin für Resilienz.

Die Onlinefamilie wächst
Noch mehr Freunde auf dem Weg – Juhuuu
Meine Coachin Sigrun veranstaltet zweimal im Jahr ein Live-Event. Im September war ich auch dabei. Mein zweites Sigrun-Live. Ich traf so tolle Menschen (auch Judith Peters alias Sympatexter) und fühlte mich ganz beflügelt. Wir mastermindeten (5 Minuten Problem erzählen, 10 Minuten Feedback der Gruppe), wir lauschten besonderen Inspirationsvorträgen und vor allem erfuhren wir, wie es sich anfühlt, von einer Frauencommunity unterstützt zu werden. Bei diesem Event traf ich auch zum ersten Mal live meine Mastermindbuddies, die mit mir im Onlinebusinessprogramm sind. Wir kannten uns bis dahin nur über Laptopkamera und beschlossen aufgrund der tollen Erfahrung und guten Vibes, uns regelmäßig auch live zu treffen. Herrlich, noch mehr Freunde auf dem Weg! Es gibt nichts Schöneres, als sich in der Gesellschaft von Gleichgesinnten zu befinden.


Das Tempo rächt sich
Ziemlich kaputt und keine Lust, etwas zu ändern

Einer geht noch … Workshop
Die letzte Tat des Jahres 2018
Und trotzdem kann ich nicht anders… am 29.12.2018 gebe ich also kurz vor Jahreswechsel noch einen kostenlosen Workshop. Denn seitdem ich mir Jahresziele setze und versuche bei meinen Aktivitäten planvoll vorzugehen, erreiche ich viel mehr. Ich schaffe zwar nicht immer alles, was ich mir vornehme, aber zumindest habe ich das Gefühl mehr Überblick zu haben. Und ich ziehe daraus meine Motivation, weil ich mir eben schöne Ziele setze und es mir viel leichter erscheint, wenn ich einen Plan vor mir habe. Das ist zwar kein Garant für Erfolg, aber ab und zu ein Häkchen hinter eine Aufgabe machen lieben wir doch alle, oder?
Ausblick
Was liegt für 2019 an
Außer all dem, was mir im nächsten Jahr natürlich noch auf dem Weg begegnen wird, habe ich mir diese 4 Dinge fest vorgenommen. Mal sehen, ob es klappt… Nächstes Jahr werden wir es wissen 😉 1. Ausbildung zur NLP Trainerin im NLP-Zentrum Berlin: Ist gebucht, ich freue mich sehr darauf. 2. Ein schönes Hobby finden: Neulich bin ich gefragt worden, welches Hobby ich habe. Mein erster Gedanke war „Wie, Hobby? Na, meine Arbeit ist doch mein Hobby – ich arbeite.“ Und im nächsten Moment wurde mir klar, dass ich tatsächlich zu denen gehöre, die außer arbeiten und fortbilden und lesen wenig andere Interessen verfolgen. Das war früher anders. Deshalb habe ich beschlossen, mir ein neues Hobby zu suchen. Yoga? Häkeln? Urban Sketching?…


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Ja, bitte fang wieder mit Urban Sketching an! Dann sind wir schon zwei, die ihr vergessenes Zeichen-Talent hervorkramen 🙂 Wer weiß, was daraus wird? Ich z.B. könnte mir vorstellen, meine Blogbeiträge in Zukunft damit zu bebildern. Who knows 🙂
„Das Tempo rächt sich“ könnte Wort für Wort auch in meinem Jahresrückblick stehen :-/
Was für ein Jahr! Ich werde immer an unseren Spaziergang ins Neni in Zürich denken. Auf ein erfolgreiches Jahr 2019 und auf mehr SOMBA-Erinnerungen!
LG Judith
Was für eine coole Idee, deine Artikel mit Zeichnungen zu bebildern! 😀
Ja, in deinem Jahr war auch mächtig Geschwindigkeit drin. Puh, ganz schön viel geschafft, was?
Und ja, das war toll in Zürich <3. Ein schöner Spaziergang, schönes Essen, und schöne Gespräche! Und genau darauf freue ich mich auch 2019. Danke Judith für den Impuls zu diesem Artikel! Und auch an dich LG